Unser Tucholsky
immer müssen wir nochmal dran ruckeln! Songs & Texte
Wiederaufnahme Spielzeit 2005/2006
Rosita Mewis und Gabriele Schwabe nehmen sich Songs und Texte von Kurt Tucholsky vor.  Die beiden Damen bieten eine Mischung von Literatur und Musik mit frechen und sanften, bissigen und freundlichen Tönen, heiteren und traurigen, harten und zarten Texten eines Autors, der „Weltempfindung mit Musike" verband und so eine eigenwillige und unsterbliche Sichtweise auf die Welt schuf.
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Kinder, Frauen, Mütter und andere Katastrophen Musikalisch-satirischer Abend frei nach Erich Kästner
Wiederaufnahme Spielzeit 2005/2006
Rosita Mewis und Gabriele Schwabe gestalten einen musikalisch-satirischen Abend und  sind bei Erich Kästner mehr als fündig geworden.
Nicht allein Kinder, Frauen und Mütter (und andere Katastrophen) sind das Opfer ihres Charmes (und Kästners spitzer Federzunge), sondern auch die hohe Politik und nicht zuletzt Rostock und die Ostsee.
„Schlag nach bei Kästner“ mit zwei ebenso schlagkräftigen wie sangesfreudigen Diven garantiert beste Unterhaltung!
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Du sollst nicht lieben Musikalische Komödie in siebzehn Bildern
Mit Musik von Bach, Beethoven, Bizet, Grieg, Mozart, Rossini, Schubert, Schumann, Tschaikowsky, Verdi, Wagner, Weber, Wolf und Georg Kreisler u. a.
Wiederaufnahme Spielzeit 2005/2006
Georg Kreisler präsentiert uns hier die Ergänzung der 10 Gebote: DU SOLLST NICHT  LIEBEN ! Aber, wie auch Sie sicherlich wissen, man kann (und will) die Finger nicht davon lassen, auch wenn es so ziemlich sicher ist, dass der Frühling leider nicht die einzige Jahreszeit ist. Leicht und doch mit einem wunderbar abgründigen Humor kommt sie daher, die Liebesgeschichte des nicht mehr ganz taufrischen Paares Sonja und Lothar. Musikalisch operiert Kreisler frech und pointiert mit klassischen „Highlights“ von Bizet bis Wagner.
Ein unterhaltsamer, hintergründiger Abend zwischen kabarettistischer Lust und bitterböser Melancholie.
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O Himmel, strahlender Azur - oder O Mann o Mann, da hängt noch ein Mann am Mast Salzwasserballaden
Wiederaufnahme Spielzeit 2005/2006
Texte von Goethe, Brecht, Fontane, Uhland, Holz, dem Volk und anderen.
Gesprochen, gesungen und getanzt von Johanna Schall und Ulrich K. Müller
Klavier: Markus M. Syperek
Salzwasserballaden ist der Untertitel dieses Abends, in dem sich demzufolge alle  dramatischen, albernen, lustigen und verzweifelten Geschichten um das Meer drehen. Balladen von Seefahrern, wilden Wassermännern, Seeräubern und ihren weiblichen Widerparts, tragische Liebesgeschichten und welche voller Sehnsüchte...
Die Schönsten zu diesem Thema – so vielfältig, wie die Stimmungen des Meeres. |
Liebling, lass mich dein Badewasser schlürfen Ein Bäderprogramm
Wiederaufnahme Spielzeit 2005/2006
Was ist der "Zwickelerlass"?
Wie funktioniert der Badekarren?
Ist Sex während der Kur erlaubt?
Auf diese und andere Fragen rund um Kur und Bad erhalten Sie auf vergnügliche Weise  Antwort.
Untermalt wird das Bäderprogramm mit vielen Liedern und Gedichten passend zum Thema von Ralph Benatzki über Kurt Tucholsky bis hin zu Heinz Erhardt.
Da wird von der "Entfettungskur" die Rede sein und vom "Fräulein Helen", die man baden gesehen hat. "In der Bar zum Krokodil" wird die "Liebe im Hafen" besungen und "In der Badewanne" können Sie dann Ihr eigener Kapitän sein!"
Am Klavier: Teodora Belu
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Abendstunde im Spätherbst Utopische Komödie von Friedrich Dürrenmatt
Wiederaufnahme Spielzeit 2005/2006
Berühmter, gut situierter Nobelpreisträger und Krimi-Bestsellerautor trifft auf einen  merkwürdigen Fan, einen pensionierten, peniblen Schweizer Buchhalter, der ihm offenbart, dass er ihm seit Jahren durch die Sündenbabel dieser Welt nachgereist ist, genauestens alles dokumentiert hat und ihm beweisen will, dass er alle in seinen Romanen vorkommenden Morde nicht erfunden, - denn dafür reiche seine Fantasie nicht aus - sondern sie selbst begangen hat...
Ein spannender Plot über Faszination und Verantwortlichkeit des Schriftstellers. Dürrenmatts mehrfach ausgezeichnetes Hörspiel in einer Fassung für das Theater. |
Die frommen Helenen Ein literarisch-musikalischer Wilhelm-Busch-Abend
»Ach, wie ist der Mensch so sündig! –Lene, Lene! Gehe in dich!«
Mit spitzer Feder zeichnete und dichtete sich Wilhelm Busch durch den deutschen Alltag und vermochte mit knappen Reimen Scheinmoral und falsche Frömmigkeit zu entlarven. Gerhard Hauptmann sagte von ihm: »Er ist der Klassiker des deutschen Humors, und das will in gewissem Sinne auch sagen, des deutschen Ernstes.«
Gabriele Schwabe, Rosita Mewis und Teodora Belu (am Klavier) widmen sich in ihrem neuen Programm dem kauzigen Allroundtalent, der von sich selbst sagte, ein Bücherwurm und Absonderling zu sein, und sind dabei: »Die frommen Helenen«.
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Es war die Lerche Ein heiteres Trauerspiel mit Musik von Ephraim Kishon
Was wäre aus Romeo und Julia, dem Liebespaar der klassischen Weltliteratur, geworden, wenn sie in jener schrecklichen Nacht nicht in der Gruft der Capulets gestorben wären? Wie sieht die romantische, alles verzehrende Liebe neunundzwanzig Jahre später aus? Der mutige Ephraim Kishon lässt sie überleben. Romeo ist Ballettlehrer geworden, Julia kämpft verbissen gegen das Alter und die gemeinsame Tochter Lucretia ist mit ihren 14 Jahren eine ausgeflippte Göre...Was würde der arme Shakespeare dazu sagen?
Musikalische Einstudierung / Klavier: Sven Tjaben |
Die Weihnachtsgans Auguste - für ganz Erwachsene
Heiter-besinnliche Geschichten mit S. Kellermann & H. Gunkel |
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