Am Montag kehrte die gerade erst in Warnemünde getaufte „AIDAbella“ in den Passagierhafen an der Warnow zurück. Bereits am frühen Morgen winkten die ersten Zuschauer dem einlaufenden Schiff zu.
Während des Tages war das Schiff wieder ein Stück Warnemünder Kulisse. Unzählige Besucher kamen an den Seekanal, um die schöne „AIDAbella“ wenigstens von außen zu bewundern. Aus Rostock brachte die Fahrgastreederei Thomas & Dieter Schütt hunderte Zuschauer nach Warnemünde. Ihre Anlegestelle befindet sich unmittelbar am Passagierkai.
Erneut wurde an diesem Tag ein Passagierwechsel durchgeführt. 1.500 Gäste verließen das Schiff, die gleiche Anzahl stieg wieder auf. Alles passierte innerhalb von 14 Stunden, denn bereits um 21.00 Uhr des gleichen Tages stach die „AIDAbella“ wieder in See. Und erneut winkten tausende Zuschauer von den Molen und vom Seekanal dem schwindenden Schiff nach. Natürlich waren auch die Passagiere auf Schütts „Blauer Flotte“ bei der „AIDAbella“- Ausfahrt dabei.
Detail an „AIDAbella“
Es ist bei allen Passgierschiffen das gleiche, die Betrachter dieser schönen Schiffe finden immer wieder ein besonders Detail. Waren es vor 100 Jahren die hohen Masten der Frachtsegler, so sind es heute die eleganten Linien und die gestalterischen Leistungen der Schiffsdesigner.
Bei der „AIDAbella“ fällt jedem Betrachter die große aufsteigende gläserne „Ausbeulung“ in der Mitte des Schiffes auf. Hier befindet sich das Theatrium, dass es in dieser Form an Land kaum geben wird. Im Inneren natürlich noch viel exklusiver ausgestattet.
Wenn in den nächsten Wochen und Monaten die unterschiedlichsten Kreuzliner Warnemünde ansteuern, werden die Betrachter immer neue Details finden und sich daran erfreuen. Sei es am unkonventionellen Schornstein oder am Vorsteven mit Wulstbug.
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