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Handwerkermarkt am Leuchtturm
Auf dem Platz vor dem Hotel Am Leuchtturm wurde erneut ein Internationaler Handwerkermarkt für vier Tage aufgebaut. Wie stets bei derartigen Anlässen fanden sich unzählige Besucher ein. Die Handwerker, die ihre Waren anpriesen, schienen auch ganz zufrieden mit dem Geschäft zu sein.
Vor allem bekamen die maritimen Bilder eines Kunstmalers viel Interesse der Gäste. Aber auch handgefertigte Körbe und modische Textilien erreichten ihre Kunden. Wer dann nach dem Bummeln Hunger oder Durst bekam, konnte Essen und Trinken, soviel er wollte, vorausgesetzt, seine Geldbörse war noch mit ausreichenden Euros gefüllt.
Schnelles Verkehrskreuz kommt
Die Rostocker Bürgerschaft wird am 11.Oktober darüber entscheiden, welche Variante für die geplante Kreuzung 2010 von der Stadtautobahn bis hin zur Werftallee gewählt wird. Dann nämlich muss die S-Bahnkreuzung Alte Bahnhof Straße – Werftallee geschlossen werden.
Für den neuen Übergang, entweder Tunnel oder Brücke, werden etwa 24,6 Millionen Euro veranschlagt. Abgerissen wird dann auch die derzeitige Werftbrücke der S-Bahn. Vorgesehen ist zudem der Ausbau des Nahverkehrs mit entsprechender Haltestelle am Verkehrskreuz, dessen Name noch nicht feststeht.
Spurwechsel vor Warnemünde
Die Rekonstruktion der B 105 hat begonnen. Kurz vor Warnemünde entsteht bereits ein Spurwechsel auf die jeweils andere Straßenseite. Viele Einwohner hatten an dieses Phänomen gar nicht geglaubt, als erste Gerüchte durch den Ort geisterten.
Inzwischen ist es aber zur Gewissheit geworden: Die Rostocker Chaussee, wie die alten Mitbürger sagen, erhält einen neuen Belag. Auf der Seite in Richtung Rostock sind es über 300 Meter und in Richtung Warnemünde werden es von der Kurve an rund 1300 Meter, die vollständig erneuert werden. Die Erhebungen waren einfach nicht mehr zu übersehen. Besonders der Frost der letzten Jahre hatte dort seine Spuren hinterlassen. Im Rahmen dieser ganzen Rekonstruktion soll ab Frühjahr 2007 der Verkehr ohne Behinderungen wieder rollen.
Brückenschäden sollen beseitigt werden
Es gab schon wieder Schäden an der Warnemünder Bahnhofsbrücke. Diesmal drohten nicht die Bohlen einzustürzen, es waren die großen Ritzen zwischen dem Bohlenbelag, die den Passanten die Überquerung schwer machten. Teilweise hatten sich Zwischenräume von drei Zentimetern gebildet.
Eine der Ursachen war die extreme Hitze im Juli, die die Bohlen vollständig austrocknen und schrumpfen ließ. Da blieb so mancher Hackenschuh mal hängen und die Dame stürzte. Für solch ein Unglück ist die Stadt verantwortlich, und die will nun auch diesen Mangel an der Brücke beseitigen lassen.
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